Fernwartung für OpenIndex-Kunden

Für eine effizientere Support-Arbeit haben wir ein Programm entwickelt, über welches ein Kunde unkompliziert die Fernwartung seines Rechners für unsere Support-Mitarbeiter freigeben kann.

Das Programm basiert auf dem etablierten VNC-Standard, verwendet einen verschlüsselten Kommunikationskanal („SSH-Tunnel“), setzt sich vollkommen aus freien / offenen Komponenten zusammen und ist unter einer Open Source Lizenz veröffentlicht worden.

Fernwartung für OpenIndex-Kunden

Support-Tool herunterladen (Version 0.5)

Ablauf einer Support-Sitzung

Vereinbaren Sie mit unseren Support-Mitarbeitern einen Telefontermin und laden Sie sich das Support-Tool für Ihr Betriebssystem schon mal vorab herunter.

Während des Telefonats wird der Support-Mitarbeiter einen verschlüsselten Kommunikationskanal für das Support-Tool freischalten. Sie müssen danach lediglich das Support-Tool starten und auf den Button „Verbinden“ klicken.

Hinweise zur Verwendung

Das Programm muss grundsätzlich nicht installiert werden. Es kann direkt über die bereitgestellte Startdatei ausgeführt werden. Nach Ende der Support-Sitzung können Sie das Programm löschen, indem Sie die heruntergeladene Datei einfach wieder vom Rechner entfernen.

Hinweise zur Verwendung unter Windows

Starten Sie die heruntergeladene Datei „OpenIndex-Support.exe“ durch einen Doppelklick.

Firewall unter Windows

Eventuell erscheint nach Klick auf „Verbinden“ eine Warnung von der Windows Firewall. Sie können diese Warnung ignorieren und müssen dem Programm keine weiteren Berechtigungen einräumen.

Firewall bei Fernwartung unter Windows 7Firewall bei Fernwartung unter Windows XP

Hinweise zur Verwendung unter Mac OS X

Die Programmdatei für Mac OS X wird in einem TAR.GZ-Archiv bereitgestellt. Durch einen Doppelklick auf die heruntergeladene Datei „OpenIndex-Support.app.tar.gz“ wird das Archiv automatisch entpackt. Danach finden Sie die Programmdatei namens „OpenIndex-Support“, die per Doppelklick gestartet werden kann.

Nicht verifizierte Programmdatei unter Mac OS X

Momentan wurde das Programm noch nicht von Apple verifiziert. Daher wird unter Umständen der Programmstart mit einer Warnung bzgl. eines nicht verifizierten Entwicklers abgelehnt.

Warnung beim Programmstart unter Mac OS X

Klicken Sie in diesem Falle oben links in das Apple-Menü, wählen Sie „Systemeinstellungen“ und öffnen Sie den Bereich „Sicherheit“.

Sicherheits-Einstellungen in Mac OS X

Klicken Sie in dem dargestellten Fenster unten links auf das Schloss, geben Sie Ihr Passwort ein und wählen Sie danach unter „Programme aus folgenden Quellen erlauben“ die Option „Keine Einschränkungen“ aus. Danach kann das Fernwartungs-Programm gestartet werden. Wenn die Fernwartungs-Sitzung abgeschlossen ist, können Sie diese Option bei Bedarf wieder zurücksetzen.

Firewall unter Mac OS X

Eventuell erscheint nach Klick auf „Verbinden“ eine Warnung von der Mac OS X Firewall. Sie können diese Warnung ignorieren und müssen dem Programm keine weiteren Berechtigungen einräumen.

Firewall bei Fernwartung unter Mac OS X

Hinweise zur Verwendung unter Linux

Das Programm kann auf handelsüblichen Intel- / AMD-Prozessoren betrieben werden. Wenn Sie ein 64bit-Linux in Betrieb haben, laden Sie sich die Version „amd64 / x86_64″ herunter. Auf älteren 32bit-Linux Systemen kann das Paket „i386″ verwendet werden.

Die Programmdatei für Linux wird in einem TAR.GZ-Archiv bereitgestellt. Bevor Sie das Programm starten können, müssen Sie diese Datei auf Ihrem Rechner entpacken. In der Regel können Sie dies mit rechter Maustaste oder per Doppelklick durchführen. Alternativ können Sie folgenden Befehl in der Konsole eingeben:

tar xvfz OpenIndex-Support_linux-amd64.tar.gz

oder

tar xvfz OpenIndex-Support_linux-i386.tar.gz

Nachdem das TAR.GZ-Archiv entpackt wurde, finden Sie die Programmdatei namens „OpenIndex-Support_linux-amd64″ oder „OpenIndex-Support_linux-i386″, die per Doppelklick gestartet werden kann.

Getestete Linux-Distributionen

Wir können nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, dass das Programm auf jeder Linux-Distribution funktioniert. Wir versuchen jedoch alle relevanten und aktuellen Distributionen abzudecken. Bis dato wurde das Programm getestet unter:

  • Debian „Jessie“ (stable)
  • Debian „Stretch“ (testing)
  • openSUSE Leap 42.2
  • Ubuntu 16.04 (LTS)
  • Ubuntu 16.10
  • Fedora 25